Wir über uns

Wir, dass sind Torsten, Kerstin, Jasmin-Carina und Chantal  haben uns Anfang 2001 überlegt, dass es an der Zeit ist, sich wieder einen Hund anzuschaffen. Nach langem Überlegen entschieden wir uns für einen West Highland Terier. Nach einem verlängerten Wochenende mit unserem Wohnmobil, wollten wir die Sache in Angriff nehmen.

Auf dem Campingplatz waren viele Hunde. Einer gefiel uns besonders. Wie sich hinterher herausstellte, handelte es sich um einen kurzgeschorenen Lhasa Apso. Dieser Hund hatte es uns einfach angetan. Nach einem Tag, hat meine Tochter den Besitzer nach der Rasse gefragt. Als sie zu uns zurückkam hatte sie ein Fragezeichen über dem Kopf. Mit dem Namen den sie verstanden hatte, konnte ich auch nichts anfangen. Also bin ich noch einmal hin und habe gefragt. So richtig verstanden hatte ich es immer noch nicht. Gott sei Dank ist mein Vater ein absoluter Hundefan und konnte aus den paar Silben, die wir ihm, wieder Zuhause angekommen nannten, die Rasse benennen.

Dann ging alles ziemlich schnell. Über das Internet informierten wir uns über die Rasse, beschafften uns Literatur darüber und nahmen Kontakt mit den Züchtern auf. Am 30. September rief uns unsere Züchterin an, um uns mitzuteilen, dass die Babys da sind. 6 Wochen später haben wir sie uns angeschaut und uns sogleich in Nandari verliebt.

Wir haben es bis heute nicht bereut. Nandari hat ein ausgesprochen ruhiges Wesen, er ist Fremden gegenüber sehr distanziert und angenehm. Nandari entspricht genau dem Bild, eines Lhasas. Damals fiel öfter der Spruch “Lhasa macht süchtig”. Darüber konnte ich nur lächeln. Ein Hund reicht doch. Nach ein paar Wochen sah ich das allerdings anders und machte mir Gedanken, ob ich auch noch einen zweiten Lhasa mit auf die Arbeit nehmen könnte. Tja, und so kam Phani zu uns. Unser Clown, das Gegenteil von Nandari Immer witzig, der Schwarm aller Spaziergänger. Sehr lebhaft. Trotzdem macht es auf der Arbeit keinen Unterschied. Beide Lhasas haben ein Gespür für die Stuation und verhalten sich absolut ruhig. Sie wissen ja auch, dass es danach mindestens eine Stunde spazieren geht, und mit zwei Lhasas macht das vielmehr Spaß.

Auch auf die Ausstellungen freuen wir uns jedesmal, weil man dort doch immer Leute mit den gleichen Interessen trifft. Und ein wenig stolz sind wir dann doch auf unsere Lhasas

 

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